Kennst du das auch?

Du bist nicht allein! So viele Menschen sind irgendwie unzufrieden im Job und haben das Gefühl, dass ihnen Etwas fehlt. Trotzdem wissen sie nicht, wo sie anfangen könnten etwas zu verändern. Deswegen möchte ich so vielen Berufstätigen wie möglich zu mehr Klarheit über ihre beruflichen Ziele, Wünsche und Prioritäten verhelfen. Coaching ist dafür eine tolle Abkürzung.

Dabei werfe ich dir keine oberflächlichen Tipps oder allseits bekannte Methoden an den Kopf. 

Es ist mir wichtig, das es bei unserer Zusammenarbeit darum geht, ...

😌
…dir eine intensive Selbsterkundung zu ermöglichen.
🤯
…mögliche Blockaden aufzudecken und achtsam damit zu arbeiten.
🥰
…dich selbst neu zu entdecken und kennenzulernen.
💛
…einen vertrauensvollen, bedürfnisorientierten und wertschätzenden Rahmen für diesen Prozess zu geben.

Fokus auf dich!

Sich Zeit nur für dich zu nehmen ist nicht einfach und erst recht ist es nicht leicht allein herauszufinden, wo du anfangen sollst, um etwas zu verändern.

Weil es wichtig ist und nicht nur eine Floskel: Du darfst es dir erlauben, dir Zeit für dich zu nehmen und dir dafür Hilfe zu holen. Du bist es wert und du musst es nicht alleine schaffen.

 

Wie kannst du deine Reise zu dir selbst starten?

Wie sieht meine eigene Reise zu mir Selbst aus?

Menschen können die Welt auf so unterschiedliche Art und Weise betrachten, deuten und darauf reagieren. Diese Unterschiede und die vielfältigen Geschichten von Menschen und deren Motivation, Träume und Visionen haben mich schon immer fasziniert – neue Menschen kennenzulernen ist wie gute Bücher zu lesen.

Dieses Interesse führte mich zum Psychologie-Studium, neben dem ich mit zahlreichen Nebenjobs nach dem Ausschlussprinzip versucht habe herauszufinden, was ich beruflich machen will.

Der Zufall brachte mich in die Unternehmensberatung, wo ich viel lernen durfte, vor allem über meine Stärken. Die Klarheit über meine Stärken führte mich zum Coach-Sein. Die Familie und meine eigene Vision vom Leben führten mich in die Selbstständigkeit.

Und was passiert ab jetzt? Es bleibt spannend, denn diese Reise hört ja irgendwie nie wirklich auf.

Was mir wichtig ist

Klarheit
"Du kommst eh nur noch nach Hause, um zu essen." Sagten meine Eltern vorwurfsvoll in meiner Studienzeit. Meine etwas andere Perspektive zu diesem Thema war: "Ich versuche immer zum Essen zu Hause zu sein, damit ich diese gemeinsame Zeit nicht verpasse." Menschen können ein und die selbe Situation so unterschiedlich deuten. Wir können nicht in die Köpfe der anderen schauen und niemand kann in unseren Kopf schauen. Das macht es so wichtig klar zu kommunizieren was man will, was man selber verstanden hat, was man fühlt und was bestimmte Situationen bei einem selbst auslösen und warum.
Akzeptanz
Sich selbst, Umstände und andere Menschen und ihre Lebensrealitäten zu akzeptieren bereichert das Leben mit Gelassenheit und Ruhe. Akzeptanz von anderen und Umständen ist mir schon immer leicht gefallen. Wie meine ehemalige Chefin sagte: "Wenn die Kundin mal wieder einen ihrer Anfälle bekommt und alle herum rennen wie aufgeschreckte Hühner, bleibst du ruhig und suchst nach der besten Lösung. Da bist du echt der Fels im Team." An der Selbstakzeptanz darf ich seit Teenagertagen kontinuierlich arbeiten, kann meine Fortschritte aber deutlich sehen und auch anerkennen.
Wissensdurst
Mir neues Wissen anzueignen ist für mich wie für manch anderen der Sport. Du überwindest dich, machst dein Workout und danach fühlst du dich besser. So geht es mir am Ende eines anstrengenden Tages oder auch generell an schlechten Tagen: "Jetzt noch was lesen. Boah nee, da hab ich jetzt echt keine Energie für." Dann überwinde ich mich und danach habe ich wieder Energie und Motivation. Das fasziniert und überrascht mich jedes Mal auf's Neue und ich vergesse im Alltag so manches Mal, was für ein Schub mir neues Wissen gibt. Eine Stärke, die ich gerne fördere und zurecht Bücherwurm genannt werden darf.
Energie
Ich habe ein sehr effektives Frühwarnsystem namens Migräne. Ob ich will oder nicht, wenn die Migräne kommt, dann geht nichts mehr und mein Körper zwingt mich zu einer Pause. Dann heißt es runterfahren, Ruhe, dunkel und ja keine hellen Bildschirme. Meine Akkus lade ich auf, wenn ich allein bin, das heißt meine Energie teile ich sehr bewusst mit anderen Menschen. Nach vielen Interaktionen - so wundervoll und inspirierend sie auch sein mögen - brauche ich meine Ruhe. Diese Sache mit der Energie, dass alles Energie ist und fließt, sich ausgleicht, gibt und nimmt. Das ist meine Version von Spiritualität.
Kreativität
Bei meinem ersten Praktikum in der freien Wirtschaft, bekam ich am Ende meiner Zeit ein Feedback, dass ich nie vergessen werde. "Schon deine Bewerbung war unkonventionell und kreativ. Das hat mich neugierig gemacht. Und nicht nur deine Bewerbung, auch du warst manchmal etwas unkonventionell." Ich mochte das Feedback damals und ich bin heute noch stolz darauf. Ich bin gerne anders, betrachte auch ungewöhnliche Perspektiven und liebe kreative Ideen und Lösungen.
Voriger
Nächster

Selbstverständnis & Ethik als Coach

Als Coach verpflichte ich mich zur Einhaltung folgender Ethikrichtlinien: